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Willkommen bei ColloMed

Der Schweizer Grossproduzent von kolloidalen Lösungen, wie kolloidales Gold, Silber Kupfer usw. Wir Produzieren täglich frisch und auf Wunsch auch mit Ihrem eigenen Label.

Warum ColloMed?

Wir sind echte Kolloide

All unsere kolloidalen Lösungen bestehen aus echten Kolloiden und sind nicht wie bei der Konkurrenz ionisiert.

Patentiertes Nanotechnologie-verfahren

Unsere Kolloide werden durch ein spezielles Nanotechnologieverfahren hergestellt, welches unter Patentschutz steht. Wir sind weltweit der einzige Hersteller mit diesem Verfahren und sind stolz auf die überragende Qualität.

10 Nanometer maximale Partikelgrösse

Durch unser spezielles Verfahren garantieren wir Ihnen eine maximale Partikelgrösse von unter 10 Nanometer und somit beste Bioverfügbarkeit.

H₃O₂

Wir verwenden speziell aufbereitetes Wasser, welches hochrein ist und mit dem EVOcharge von EVODROP veredelt wurde.

Kolloide Lösungen bis 1000 PPM

Durch die einzigartige Verfahrenstechnologie erreichen wir bis zu 1000 PPM.
-Höchste PPM bei kleinsten Partikelgrössen
-sehr lange Haltbarkeit

Hergestellt in der Schweiz

-Hergestellt unter Laborstandards
-Täglich frisch Produziert
-Bis zu 1000 Liter Konzentrat am Tag
-Wir produzieren auf Ihren Wunsch, unter Ihrem Brand

Wenn von Metallkolloiden wie kolloidalem Silber die Rede ist, bedeutet der Begriff Kolloid, Partikel in Suspension, was bei kolloidalem Silber Silber-Nanopartikel bedeutet. Die meisten Produkte, die als "kolloidales Silber" beworben werden, enthalten hauptsächlich Silberionen und keine Silberpartikel, so dass es sich technisch gesehen um Silberlösungen und nicht um Silberkolloide handelt.


Viele der heute auf dem Markt befindlichen Produkte, die als kolloidales Silber bezeichnet werden, bestehen in Wirklichkeit hauptsächlich aus ionischem Silber. Monatomisches kolloidales Silber ist eine andere Bezeichnung für ionisches Silber. Silberhydrosol ist eine weitere Bezeichnung für ionisches Silber. Die als kolloidales Silber beworbenen Produkte, die überwiegend aus ionischem Silber bestehen, erwähnen in ihrer Beschreibung nie das Wort ionisches Silber oder geben an, wie viel Prozent des gesamten Silbers in ihrem Produkt aus Silberionen und nicht aus Silberpartikeln besteht. Tatsache ist, dass die meisten dieser Produkte nur zwischen 1 % und 20 % (typischerweise 10 %) ihres Silbergehalts in Form von Silberpartikeln enthalten, während der größte Teil, nämlich 80 % bis 99 %, in Form von ionischem Silber vorliegt.

Einige Produkte, die als ionisches Silber beworben werden, beschreiben ihre Eigenschaften in Form von Silberpartikeln, um den Leser zu verwirren und an die Existenz von ionischen Silberpartikeln zu glauben. So etwas gibt es nicht. Es gibt metallische Silberpartikel (Nanopartikel) und Silberionen, aber keine ionischen Silberpartikel. Diese Unterscheidung ist sehr wichtig.

In Violettglas Flaschen abgefüllt

Der Ursprung von Violettglas

Die Kenntnis über die speziellen Schutzeigenschaften von Violettglas geht zurück auf die Blütezeit der alten Ägypter. Bereits in dieser Hochkultur bewahrte man wertvolle Essenzen (Öle) und heilende Naturprodukte in Gold oder Behältern aus Violettglas auf. 1851 beschrieb Jakob Lorber (Graz, 1800-1864, Lehrer, Musiker und Mystiker) eine Methode zur Absorption und Erhaltung von Photonen aus Sonnenlicht in Produkte. Diese Produkte wurden in offenen, dunkelvioletten Schalen aus Glas gelagert und wurden für eine längere Zeit dem direkten Sonnenlicht ausgesetzt und somit von der Sonne energetisiert. Nach Lorber werden Produkte, welche in Violettglas gelagert werden, mit Solarenergie angereichert und können über Jahrzehnte aufbewahrt werden.

Konzentrate bis 1000ppm

„Nach langem tüfteln ist es uns gelungen ein Konzentrat herzustellen mit 1000ppm. Die Schwierigkeit war es, die Partikelgrösse auf unter 10 Nanometern zu halten. Wir freuen uns Ihnen diese Weltneuheit präsentieren zu dürfen.”
Yannick Schmid
CEO of ColloMed GmbH

Speziell gefiltertes Wasser dank

Der EVOfilter eliminiert mittels patentierter Voiltration sowie der Ultra-Nanomembran alle Fremd- und Schadstoe und wurde als einziger Filter auf dem Markt von unabhängigen
Laboratorien auf über 614 Substanzen nachweislich getestet.

Dieses speziell gefiltertes Reinstwasser bildet die Vorstufe der Wasseraufbereitung, bevor es mit dem EVOcharge zu H3O2 umgewandelt wird.

Die EVOfiltertechnik eliminiert restlos alle Fremd- und Schadstoffe aus dem Wasser.

  • Medikamentenrückstände
  • Bakterien und Viren
  • Nitrat und Nitrit
  • Schwermetalle
  • Mikroplastik
  • Glyphosate
  • Antibiotika
  • Hormone
  • Fungizide
  • Pestizide
  • Pestizide
  • ....und vieles mehr!

H₃O₂ für die beste Hydration

Warum H₃O₂?

H3O2 ist die kohärente Struktur von Wasser. Die Studien von den Nobelpreisträgern Peter Agre und Roderick MacKinnon haben bewiesen, dass das intrazelluläre Wasser in menschlichen Zellen genau so strukturiert ist. Durch das innovative Rotationsverfahren im EVO-charge nimmt das Wasser diese kohärente Struktur an und versorgt die Zellen mit dem benötigten H3O2, welches negativ geladen ist und somit unseren Körper mit Energie versorgt. Der Körper kann das veredelte Wasser effizienter und schneller verarbeiten. Höhere Hydration heisst auch mehr Gesundheit und Energie.

Inspiriert von der Natur

Wassermoleküle bestehen aus einem Sauerstoffatom und zwei
Wasserstoffatomen (H2O). Die Beziehung zwischen diesen Atomen gibt dem Wasser eine einzigartige elektrische Polarität. Somit hat Wasser die Fähigkeit Molekülverbände einzugehen. Das nennt man Wasserstruktur (Clustering).

Durch unsere kommunale Wasseraufbereitung und den perma-
nenten Druck, welchem das Wasser ausgesetzt ist, verfügt unser Leitungswasser über sehr grosse Wassercluster. Diese verbinden sich meist mit anderen Fremd- und Schadstoffen.

Mittels der starken Rotationskraft gelingt es uns die sogenannten Wassercluster zu verkleinern. Das Wasserstoff-Sauerstoff-Verhältnis wird somit optimiert, es entsteht H3O2. Dieser Effekt entsteht in der Natur, während sich das Wasser seinen Weg durch kilometerlange Bachläufe bahnt.

"Auf die Grösse kommt es an."

"Die Grösse der Partikel in den kolloidalen Suspensionen, die wir für Gesundheitszwecke verwenden, ist sehr wichtig. Die Partikelgröße steuert die Oberfläche und damit die Wirksamkeit der kolloidalen Silbersuspension"

Professor Ronald J. Gibbs war von 1981 bis Mai 2000 Direktor des "Center for Colloidal Science at the University of Delaware". Er veröffentlichte mehr als 85 Zeitschriftenartikel und fünf technische Berichte, gab vierzehn Bücher heraus und hielt mehr als 60 Vorträge auf nationalen und internationalen Tagungen.